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Kein Kaminofen heizt so effizient wie ein Grundofen, denn in einem Grundofen wird die gesamte Holzmenge sauber verbrannt, die Energie gespeichert und in angenehme Strahlungswärme umgewandelt. Das gibt ein allergikerfreundliches Raumklima und eine Wärme, die der Sonnenstrahlung gleicht.
In diesen Frühlings- und Sommermonaten ist nun der perfekte Zeitpunkt gekommen, um Ihr Heizsystem für die kommende Heizperiode 2013/14 zu überprüfen und zu modernisieren. Jetzt ist die beste Zeit für die Umbauarbeiten, so dass Sie im Herbst und Winter 2013 auf die bewährte Grundofentechnik zurückgreifen können. Trennen Sie sich von Ihrem alten Kaminofen oder offenen Kamin, die nur eine geringe Heizleistung haben. Überlegen Sie, ob es wirklich reicht, allein wegen der Gemütlichkeit des kurzen Feuer- und Hitzebildes eines gewöhnlichen Kaminofens Holz zu verbrennen.
Einer der kleineren Vorteile des Grundofens besteht darin, dass man EINMAL Holz aufschichtet und dann kann man sich beruhigt zurücklehnen. Bei herkömmlichen Kaminöfen oder offenen Kaminen muss man in kurzen Abständen Holzscheite nachlegen und wenn der Ofen aus ist, ist auch die Wärme zumeist schnell verbraucht. Bei einem Grundofen, der die Wärme in seinen Schamottesteinen speichert, hält die Heizleistung über Stunden an.
Und fragen Sie Ihren Bezirksschornsteinfeger, ob Ihre alte Feuerstätte auch der künftigen Verschärfung der Bundes- Immissionsschutzverordnung standhält.

Herkömmliche Energie wird nicht billiger, sondern teurer und man weiß, dass die Preise von Öl und Gas immer höher klettern werden. Deshalb ist es umso wichtiger, sich aus dieser Aufwärtsspirale zu verabschieden und auf nachwachsende Holzrohstoffe umzusteigen.

Sie können Ihre Heiz-Autonomie sogar noch weiter steigern, indem Sie den normalen Grundofen als Ganzhausheizung aufbauen und nutzen.
Und so funktioniert die Speicherofen Ganzhaus-Heizung:
Den Hauptwohnbereich versorgt der Speicherofen direkt mit angenehmer Strahlungswärme. Beim Abbrand wird reichlich Wasser auf Temperatur gebracht, welches in den Pufferspeicher fließt. Leitet man es in das Heizungsnetz, beheizt der Speicherofen das gesamte Haus. Je nach Außentemperatur befeuern Sie Ihren Speicherofen ein bis zwei Mal am Tag, um Ihr komplettes Haus richtig und gleichbleibend warm zu beheizen.

Ganzhausheizung mit dem Grundofen

 

Und wenn Sie das noch mit einer Solaranlage kombinieren, dann können Sie der Energie-Preisentwicklung künftiger Jahre gelassen entgegen sehen. Machen Sie sich unabhängig von den großen Energiekonzernen und der Politik und leiten Sie Ihre eigene Energiewende ein.

Seit dem Ende des vergangenen Jahres 2012 müssen Sie Ihrem Schornsteinfeger einen Altersnachweis für Ihre Feuerstätte erbringen, denn Ziel ist es, die alten „Feinstaubschleudern“ aus dem Brennverkehr zu ziehen. Ob der eigene Kamin oder Kaminofen (manchmal auch „dänischer Ofen“ genannt) davon betroffen ist, kann man der Herstellerbescheinung entnehmen oder auch der Online-Datenbank unter der Adresse http://www.zert.hki-online.de/

Im § 26 der Ersten Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (Verordnung über kleine und mittlere Feuerungsanlagen – 1. BImSchV) heißt es zu den Grenzwerten:

(1) Einzelraumfeuerungsanlagen für feste Brennstoffe, die vor dem 22. März 2010 errichtet und in Betrieb genommen wurden, dürfen nur weiterbetrieben werden, wenn nachfolgende Grenzwerte nicht überschritten werden:

1. Staub: 0,15 Gramm je Kubikmeter,

2. Kohlenmonoxid: 4 Gramm je Kubikmeter.
Fehlt so eine Bescheinigung, dann muss der Wert durch eine Schornsteinfegermessung ermittelt werden. Je nach Alter des Kamins oder Ofens gelten dabei Übergangsfristen: Erfolgte die Typprüfung bis Ende 1984, gilt das Jahr 2017, für Baureihen bis einschließlich 1994 das Jahr 2020 und für Geräte, die zwischen Januar 1995 und dem Inkrafttreten der Verordnung im März 2010 geprüft wurden, das Jahr 2024 als spätester Zeitpunkt für einen Austausch bzw. die Nachrüstung mit einem zugelassenen Staubfilter – falls die Emissionsgrenzwerte dann nicht eingehalten werden sollten.
Mit einem Grundofen von Ofenkundig sind Sie hier auf der sicheren Seite, denn die Rauchgase werden durch ein meterlanges, schamotiertes Zugsystem geführt, das in dem Ofen verbaut ist.
Die Abbrandtemperatur liegt im Brennraum bei ca. 800 Grad und steigt innerhalb des Zugsystems auf 1000 Grad an.  Holz vergast in diesem Abbrandsystem und bekommt dadurch noch einmal richtig Hitze, die im Schamottsystem aufgenommen und als Strahlungswärme über beinahe 24 Stunden wieder abgegeben wird. So verbrennt das Holz absolut sauber und es ergeben sich sehr gute Abgaswerte. Ein von uns gebauter Grundofen erfüllt somit auf jeden Fall die Anforderungen der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (1. BImSchV). Auch die der zweiten Stufe ab dem 31.12.2014, mit noch einmal verschärften Grenzwerten.

Monika Wildemann zu dem Thema Anforderungen der Bundes-Immissionsschutz-Verordnung (1. BImSchV):

Wussten Sie, dass das Heizen mit Holz immer noch zu den günstigsten Heizarten gehört?  Und auch zu dem umweltfreundlichsten?

Während Öl- und Gaspreise kontinuierlich steigen und die Endlichkeit dieses fossilen Brennstoffes feststeht, wächst Holz immerzu nach. Und es ist ein heimischer Brennstoff, unabhängig vom politischen Geschehen und Entwicklungen auf dem Weltmarkt.
In unseren Wäldern wird darüber hinaus nach dem Prinzip der Nachhaltigkeit gewirtschaftet: es wird nicht mehr geerntet als nachwächst.
Mit Holz zu heizen trägt zur Reduzierung des Treibhauseffektes bei, denn es ist egal, ob Holz verbrannt wird oder verrottet: die Menge an dabei freigesetztem CO2 ist identisch. Und es ist immer genau die gleiche Menge an CO2, wie der Baum während seines Wachstums gebunden hat.

Rechnen Sie Ihren Verbrauch und Ihre Ersparnis gerne aus mit dem Heizkostenrechner von ambio, dem Grund- und Speicherofenhersteller, mit dem wir für Sie zusammenarbeiten.

Jetzt ist genau die richtige Zeit, um Ihren Grundofen zu planen und für die nächste Heizsaison zu bauen. Rufen Sie mich gerne an. Ich komme zu Ihnen und berechne und plane Ihnen individuell Ihren Grundofen. Verabschieden Sie sich noch dieses Jahr von Ihrer Angst vor der nächsten Nebenkostenabrechnung!

 

 

 

Wir von Ofenkundig beraten, planen, konstruieren und bauen Ihnen Ihren Grundofen. Wir greifen auf eine Erfahrung von ca. 300 gebauten Grundöfen zurück und entwickeln mit Ihnen Ihr individuelles Modell. Dabei verwenden wir das System von der Firma Ambio GmbH, welches als einziges auch Ofentüren über Eck aus einem Stück anbietet und somit ganz neue Welten im Design von Öfen eröffnet.
Ein Grundofen ist mit einem Kaminofen, den Sie jetzt sogar in jedem Baumarkt bekommen, nicht zu vergleichen. Weder in der Energieausbeute noch in seinem Wohlfühlambiente. Auf der Seite „Der Grundofen“ erzählen wir Ihnen mehr darüber.
Wir planen den perfekten Grundofen für Ihre Räumlichkeiten und berechnen die benötigte Heizleistung, in dem wir auch beeinflussende Elemente mit aufnehmen:  haben Sie die Zimmertüren lieber geöffnet oder geschlossen, welche Räume soll der Grundofen beheizen, wünschen Sie eine Ganzhausheizung oder kann man den Grundofen in eine bestehende Hausinstallation z.B. mit Solaranlage oder Erdwärmeanlage integrieren, um noch mehr Energieautonomie zu erlangen? Das alles wird in der Planung berücksichtigt.
Bei all dem können Sie durch Eigenleistung– je nach handwerklichem Geschick-  auch Geld sparen. Entweder, indem Sie vor- oder nachbereitende Baumaßen selbst übernehmen oder sich vielleicht sogar ganz den Aufbau mit einem Selbstbausatz zutrauen.
Alles ist möglich! Sprechen Sie uns an oder sprechen Sie mit unseren Kunden- denn Empfehlungen sind immer mehr wert als bloße Worte. Sehen Sie sich hier unsere Bildergalerie mit Referenzöfen an.

„Was bedeutet Grundofen?“

Ein Grundofen ist ein aus keramischen Schamotten gemauerter Ofen. Das sehr hohe Gewicht des Schamottesteines garantiert eine extrem hohe Speicherleistung. Das Holz wird auf dem Grund des Ofens abgebrannt, also auf dem Schamottstein, es gibt keinen Rost und keinen Aschekasten.

„Was ist Schamotte?“

Schamotte ist eine Mischung aus Ton. Die von uns verwendeten Schamotte sind speziell für den Einsatz im Kachelofenbau entwickelt worden und entsprechend den  Anforderungen des Kachelofenverbandes geprüft. (Feuerfestigkeit, Dichte, Porosität, Kaltdruckfestigkeit und Temperaturwechselbeständigkeit). Das Ergebnis sind Schamotte mit den Eigenschaften einer langen Lebensdauer, beste Speicherung der Wärme und optimale Abgabe der gesunden Strahlungswärme über einen langen Zeitraum.

“Es dauert so lange, bis der Raum warm ist”

Nein, ein Grundofen gibt beim Abbrand sofort Strahlungswärme über die Glasheiztüre ab. Das Innenleben des Grundofens ist mit einem speziellen Computerprogramm berechnet und garantiert höchste Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit.  Der vollkeramische Speicherkern, mit seinen großflächigen Abgaszügen, nimmt die Hitze des Holzfeuers auf und gibt diese dosiert den ganzen Tag über an den Raum ab, bis zu 24 Stunden lang. Das bedeutet geringen Holzverbrauch und lange anhaltende gesunde und wohlige Wärme.

“Ein Grundofen ist doch nichts anderes als Omas Kachelofen und sieht gar nicht modern aus”

Nein, ein Grundofen ist das, was Sie daraus machen. Gemeinsam mit Ihnen planen wir Ihren neuen Grundofen. Er kann groß oder klein sein, rund oder eckig, mit oder ohne Kacheln, mit oder ohne Sitzecke. Sie sind ganz frei in Farbe, Form und Größe.

“Ich will die Flammen sehen, das geht nicht bei einem Grundofen”

Natürlich können Sie die Flammen sehen, denn jeder Grundofen kann eine Glasheiztüre haben, durch die man dem Feuer zusehen kann. Wir verarbeiten das Material des Herstellers AMBIO und können Ihnen so auch Eckglastüren anbieten.

„Verrußt die Glasheiztüre?“

Nein! AMBIO  hat eine patentierte 4-fach Belüftung entwickelt. Dadurch haben die Glastüren eine Scheibenspülung mit Düsenwirkung.